Komplexität stark unterschätzt

SEPA ist inzwischen in den meisten Unternehmen angekommen. Die Komplexität der Umstellung wurde dennoch von vielen Unternehmen unterschätzt. Während die meisten angefangen haben mit SEPA zu arbeiten oder auch die Umstellung bereits abgeschlossen haben, haben sich viele immer noch keine Gedanken über den zweiten Schritt gemacht – oder gar den dritten. Denn der Umstellungstermin war nur der erste Schritt, im weiteren Verlauf kommen weitere Themen auf die Unternehmen zu, die wiederum einige der Geschäftsbereiche betreffen. So haben sich die wenigsten Gedanken über die Konsequenz der Umstellung im Zusammenhang mit der Wirtschaftsprüfung gemacht. Oder wie die SEPA-Einführung im Bereich der Kartenzahlung auch den eigenen Geschäftsbereich doch noch beeinflusst. Mit SEPA 1.0 ist es noch lange nicht getan.

SEPA 2.0 Wirtschaftsprüfung

Die Wirtschaftsprüfung beleuchtet, inwiefern formal und sachlich korrekt in den Unternehmen gewirtschaftet wurde. Dazu gehört eben auch, dass Projekte systematisch und korrekt aufgebaut und vor allem ausreichend dokumentiert wurden.

Durch SEPA kommen neue Prozesse im Unternehmen hinzu, die nicht nur implementiert, sondern eben auch evaluiert und dokumentiert werden müssen. Sind Ihre Prozesse und Dokumentationen alle auf diesem Stand?

SEPA 2.0 Governance & Compliance

Können Sie zum aktuellen Zeitpunkt sagen, wie compliant Ihre Prozesse sind? Haben Sie aktuell einen Überblick, wo überall Prozesse betroffen sind? Können Sie den Aufwand einschätzen, wenn erneut Änderungen durchgeführt werden müssen?

Unsere Erfahrung zeigt, daß oftmals kurzfristige Lösungen gefunden wurden, um SEPA noch rechtzeitig zu implementieren. Sofern aber nur an einer einzigen Stelle, an der eine Änderung durchgeführt wurde, eine erneute Änderung durchgeführt werden muss, verdoppelt sich der Aufwand. Rechnen Sie sich also aus, wie hoch der Aufwand für weitere Veränderungen ist.

Kostensenkung durch SEPA 2.0

Kostensenkung – wie soll das möglich sein, wo durch SEPA doch neue Projekte, neue Prozesse und ggf. ungeahnte (Folge-)Kosten produziert werden? Unbestreitbar ist, dass SEPA die Kostenthematik neu aufwirft und eine erhebliche Belastung für Ihr Unternehmen darstellt.

Wir haben jedoch hierfür Modelle und Methoden entwickelt, um eine ganzheitliche Optimierung in Unternehmen durchzuführen – und eben nicht nur in Teilbereichen. Auf diese Weise reduzieren wir Kosten und vermeiden Risiken, so dass dies für Ihr Unternehmen ein kalkulierbarer Faktor wird.

Wir optimieren auch dahingehend, daß der Aufwand für weitere Änderungen – egal ob durch SEPA oder auch durch andere Themen – minimiert wird. Ziel ist eine offene Unternehmensarchitektur, die einfach und vor allem schnell und optimiert skalierter ist.

SEPA 3.0

Zukunftsmusik SEPA 3.0? Nicht so sehr wie man denken mag. Bereits jetzt gibt es weitere Pläne, wo Änderungen in anderen Bereichen durch SEPA stattfinden sollen. So müssen z.B. bis 2017 SEPA-konforme Karten eingeführt werden. Auch dies betrifft durch Schnittstellen, Änderungen der Hardware, etc. viel mehr Bereiche als vielleicht auf den ersten Blick gedacht.

Sie sind von Karten nicht betroffen? Haben Sie kein B2C Geschäft? Betreiben Sie keinen Online- oder Versandhandel? Sobald Sie auch nur eine von diesen Fragen betroffene Schnittstelle unterhalten, muss Sie die Umstellung der Formate interessieren. Ist Ihr Geschäftsmodell so flexibel, daß Sie auch zukünftig schnell auf eine mögliche Herausforderung dieser Art reagieren können?

Wir bieten deshalb Audits an, damit wir den konkreten Bedarf sehr zeitnah ermitteln und Ihr Unternehmen entsprechend schnell und flexibel fit machen können für SEPA n.0 – oder was eben noch so kommen mag.